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SANFTE OP-METHODE:
Minimal invasive Operationen

Minimal invasive Operationen sind Eingriffe, bei denen kein Bauchschnitt gebraucht wird, sondern bei denen entweder durch die Scheide oder durch kleine Schnitte in der Bauchdecke operiert wird.

Ein Beispiel stellt die vaginale Operationstechnik dar, bei der z.B. eine Gebärmutterentfernung oder Senkungsoperationen von der Scheide her operiert wird.

Die Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie) bietet die Möglichkeit, über eine Kamera die Gebärmutterhöhle einzusehen und dort krankhafte Prozesse zu entfernen. Außerdem kann bei Blutungsstörungen mit dieser Operationstechnik in geeigneten Fällen nach hormoneller Vorbehandlung die Gebärmutterschleimhaut verödet werden (Endometriumablation). Zu starke Blutungen können so oft erfolgreich behandelt werden.

Bei der Bauchspiegelung (Laparaskopie) wird Gas in die Bauchhöhle gepumpt. Über kleine Schnitte in der Bauchdecke gelangt man nun mit einer Kamera und mit Instrumenten in die Bauchhöhle und kann hier operieren. Für diesen Eingriff gibt es zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten, die von der Abklärung von Schmerzen über die Entfernung von Eierstockszysten, dem Lösung von Verwachsungen bis hin zu einer Myom- oder Gebärmutterentfernung reichen.





[ 26.07.2010 ]
Herzerkrankungen bei Rheuma – ein unterschätztes Risiko!
Oberammergau - In den letzten Jahren ist die kardiovaskuläre Beteiligung bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen zunehmend in das Blickfeld der Medizin geraten. Unterschieden werden muss hier die direktre kardiovaskuläre Manifestation rheumatologischer Erkrankungen als Ausdruck der Grunderkrankung von rheumatischen Erkrankungen als Risikofaktor für kardiovaskuläre Ereignisse im Sinn einer beschleunigten Artherosklerose. Zudem besteht auch ein gewisses kardiovaskuläres Risiko durch die Therapie rheumatischer Erkrankungen mit bestimmten Gruppen von Medikamenten.
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